Kinder-, Jugend- und Altenhilfe

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Willkommen

auf der Homepage der Bernardine und Raimund Bätge-Stiftung.

 

Der Stiftungsvorstand freut sich auf Ihre Förderanträge.

Um Ihnen und dem Vorstand die Arbeit zu erleichtern, möchten wir Sie bitten, die Fördergrundsätze aufmerksam zu lesen und zu beurteilen, ob Ihr Antrag alle Voraussetzungen für eine Förderung mitbringt. Nur wenn alle Kriterien erfüllt sind, hat Ihre Einrichtung eine Chance, von der Stiftung gefördert zu werden.

Mit Dank für Ihr Verständnis und freundlichen Grüßen!

Ihre
Bernardine und Raimund Bätge-Stiftung

Der Stifter

Raimund Bätge wurde am 12. März 1921 in Braunschweig geboren.

Er verlebte seine Kindheit zunächst in Braunschweig, wenig später jedoch aus gesundheitlichen Gründen weiter bei seiner Tante, der Schwester seiner Mutter, auf dem Lande in Wittingen. Dort besuchte er die Volksschule. Der Besuch einer höheren Schule war nicht möglich, weil das nötige Schulgeld nicht aufzubringen war.

So begann Raimund Bätge nach der Entlassung aus der Volksschule seine Lehre zum Vermessungstechniker. Infolge überdurchschnittlicher Leistungen wurde er vorzeitig zur Prüfung zugelassen und bestand diese mit Auszeichnung. Sein Ziel war es, über den zweiten Bildungsweg den Ingenieur für Vermessungstechnik zu machen. Doch die Zeichen der Zeit entschieden alles anders.

Es folgte am 01.04.1939 die Einberufung zum Arbeitsdienst, danach der aktive Wehrdienst und Kriegseinsatz. Seine Kriegseinsätze fanden in Frankreich und Russland bis hin nach Italien statt, wo er als Fähnrich der Nachrichtentruppe im August 1945 nach kurzer amerikanischer Gefangenschaft entlassen wurde.

Im Oktober 1945 heiratete er und hatte mit seiner Ehefrau zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Da, bedingt durch den Kriegsausgang etc. seine beruflichen Pläne zunichte gemacht wurden und eine Anstellung im erlernten Beruf damals nicht möglich war, wurde er nach kurzer Einarbeitungszeit als Angestellter in der Wittinger Kommunalverwaltung übernommen und ihm die Leitung einer Abteilung übertragen. Jedoch ohne Prüfung für den höheren Dienstgrad war ein Fortkommen nicht geboten. Eine Zulassung zur Prüfung war infolge des großen Andrangs und der noch nicht ausreichenden Schulungsstätten nicht möglich.

Aus diesem Grund verließ er im Jahr 1948 die Kommunalverwaltung. Damit verbunden war der Wechsel in die noch recht junge und aufstrebende Stadt Wolfsburg, wo Raimund Bätge in einem mittelgroßen Unternehmen als Buchhalter Arbeit fand. In Abendkursen erreichte er 1957 sein gestecktes Ziel und bestand die Bilanzbuchhalterprüfung mit dem Prädikat „Sehr Gut“. In dem v. g. Unternehmen wurde er als Einzelprokurist mit uneingeschränkter, alleiniger Bankvollmacht als Leiter der kaufmännischen Abteilung eingesetzt und verhalf dem Unternehmen zu hoher Anerkennung und großem Ansehen.

Jedoch sein ausgeprägtes analytisches Denken und das Streben nach immer größerer Aufgabe, nach immer höheren Zielen führten seinen Weg 1971 schließlich nach Krefeld. Sein Berufsziel war erreicht. Seit der Zeit war sein Tätigkeitsbereich als Wirtschaftsberater und -prüfer auf das Ziel gerichtet, finanzschwache mittlere und große Unternehmen aus der Krise zu führen.

In seiner Freizeit widmete er sich viel bildender Lektüre aus Wissenschaft und Forschung, Medizin und anderen Bereichen. Körperliche Fitness kam auch nicht zu kurz, was er mit längeren Wanderungen bei jedem Wetter stets unter Beweis stellte.

Im Jahr 1973 heirate Raimund Bätge seine zweite Frau, Bernardine Kürpik, geb. Holtgrewe, die ihrerseits zu dem Zeitpunkt noch in Wolfsburg ein eigenes großes Damen- und Herren- Oberbekleidungsgeschäft für anspruchsvolle Kunden unterhielt und leitete.

Nach Eintritt in den Ruhestand von Bernadine Bätge wurde das Geschäft in Wolfsburg im Jahr 1980 aufgegeben, jedoch die Immobilie insgesamt vermietet. Raimund Bätge trat nach Vollendung seines 65. Lebensjahres im Jahr 1986 in den Ruhestand. Die beiden Ruheständler gönnten sich nach einem erfolgreichen und arbeitsamen Leben einen beschaulichen Lebensabend, unternahmen mit guten Freunden einige schöne Reisen, liebten aber auch Ihr Zuhause.

Dennoch, trotz eines guten finanziellen Rückhaltes lebten sie bescheiden, eher zu bescheiden, so daß man manchmal sagen mußte: “Nun gönnt Euch doch ´mal etwas!“ Stattdessen gaben sie damals schon kleinere Spenden für hilfsbedürftige Menschen in Krefeld.

Im März 2007 verstarb Bernardine Bätge im Alter von 92 Jahren. Raimund Bätge gründete im selben Jahr aus dem Nachlaß seiner Ehefrau und eigenem Vermögen die

 

"Bernardine & Raimund Bätge-Stiftung"

Der Grund für die Errichtung der Stiftung findet sich in der von ihm verfaßten nachstehenden Präambel wider.

 

Präambel

Meine Ehefrau und ich hatten uns bereits seit langer Zeit mit dem Gedanken getragen, eine Stiftung zu gründen, mit der wir Menschen - insbesondere Kindern - helfen wollen, die unverschuldet in Not geraten sind. Durch den plötzlichen Tod meiner Ehefrau am 17.03.07 kann ich dieses gemeinsame Ziel heute nur noch alleine in die Tat umsetzen. Ich möchte im 86. Lebensjahr dem gemeinsamen Wunsch folgend und auch in Gedenken an meine liebe Ehefrau Bernardine eine gemeinnützige und mildtätige Stiftung gründen. Dies auch aus Dankbarkeit für ein gesundes, in weiten Teilen glückliches und erfolgreiches Leben. Vieles ist dem persönlichen Einsatz und der Arbeit meiner Ehefrau und mir geschuldet, einiges aber auch dem Glück, das man im Leben braucht. Dieses Glück soll nunmehr mit dieser Stiftung an diejenigen weitergeben werden, denen es das Schicksal bisher versagt hat: Den unverschuldet in Not geratenen Menschen in Krefeld und Umgebung.

Die Bernardine und Raimund Bätge- Stiftung soll unvorhersehbare Notfälle aller Art lindern, unverschuldet in Not geratene Menschen unterstützen, die Folgen schwerer Erkrankungen mildern, Unfallopfern finanziell beistehen etc. Dabei ist darauf zu achten, daß die Hilfe der Stiftung zuerst den betroffenen Kindern zugute kommt. Das gilt auch für diejenigen Kinder, die unverschuldet in schwierigen sozialen Verhältnißen hineingeboren wurden.

Wenn die Hilfe der Stiftung Erwachsenen zugute kommt, soll das Gebot der "Hilfe zur Selbsthilfe" angemeßen berücksichtigt werden. Sofern die Einzelfallhilfe nicht möglich ist, können alternativ auch Einrichtungen und Projekte unterstützt werden, die inhaltlich ähnlich ausgerichtet sind, wie die Bernardine und Raimund Bätge- Stiftung.

Raimund Bätge

 

 

Berni und Raimund BätgeRaimund Bätge lebte nach dem Tod seiner Frau Bernadine noch ca. 1 1/2 Jahre in seinem Haus in Krefeld bis mehrere kleinere Schlaganfälle und eintretende Demenz einen Pflegeheimaufenthalt unumgänglich machten. Selbst im Heim und der fort schleichenden Demenz trieb ihn seine angeborene Energie und der Ehrgeiz leben zu wollen täglich um die schön angelegte Teichanlage in den Heimpark zu "Ehrenrunden", nach dem Motto: "Nur in einem gesunden Körper kann ein gesunder Geist wohnen." Dann plötzlich, nach kurzem Krankenhausaufenthalt forderte der Tod seinen Tribut. Ein leistungsstarker Mensch mußte nun auch kapitulieren.

Raimund Bätge verstarb am 29.12.2010, knapp 2 1/2 Monate vor Vollendung seines 90. Geburtstages.

Ein ehrendes Gedenken sollte dem Gründer der "Bernadine & Raimund Bätge-Stiftung" von allen denen bewahrt werden, die eine Hilfe aus der Stiftung bereits erhalten haben und denen noch Hilfe zu Teil wird.

Krefeld, den 01.11.2011

Wolfgang Bätge (Sohn)

Der Stiftungszweck

Der Stifter, Raimund Bätge, formulierte den Zweck seiner Stiftung wie folgt:

 

Meine Ehefrau und ich hatten uns bereits seit langer Zeit mit dem Gedanken getragen, eine Stiftung zu gründen, mit der wir Menschen – insbesondere Kindern – helfen wollen, die unverschuldet in Not geraten sind. Durch den plötzlichen Tod meiner Ehefrau am 17.03.07 kann ich dieses gemeinsame Ziel heute nur noch alleine in die Tat umsetzen. Ich möchte im 86. Lebensjahr dem gemeinsamen Wunsch folgend und auch in Gedenken an meine liebe Ehefrau Bernardine eine gemeinnützige und mildtätige Stiftung gründen. Dies auch aus Dankbarkeit für ein gesundes, in weiten Teilen glückliches und erfolgreiches Leben. Vieles ist dem persönlichen Einsatz und der Arbeit meiner Ehefrau und mir geschuldet, einiges aber auch dem Glück, das man im Leben braucht. Dieses Glück soll nunmehr mit dieser Stiftung an diejenigen weitergeben werden, denen es das Schicksal bisher versagt hat: Den unverschuldet in Not geratenen Menschen in Krefeld und Umgebung.

 

Die Bernardine und Raimund Bätge-Stiftung soll unvorhersehbare Notfälle aller Art lindern, unverschuldet in Not geratene Menschen unterstützen, die Folgen schwerer Erkrankungen mildern, Unfallopfern finanziell beistehen etc. Dabei ist darauf zu achten, dass die Hilfe der Stiftung zuerst den betroffenen Kindern zugute kommt. Das gilt auch für diejenigen Kinder, die unverschuldet in schwierigen sozialen Verhältnissen hineingeboren wurden.

 

Wenn die Hilfe der Stiftung Erwachsenen zugute kommt, soll das Gebot der „Hilfe zur Selbsthilfe“ angemessen berücksichtigt werden. Sofern die Einzelfallhilfe nicht möglich ist, können alternativ auch Einrichtungen und Projekte unterstützt werden, die inhaltlich ähnlich ausgerichtet sind, wie die Bernardine und Raimund Bätge-Stiftung.

Fördergrundsätze

Wenn Sie einen Antrag auf Förderung stellen möchten, lesen Sie sich bitte die folgenden Fördergrundsätze durch und beurteilen Sie, ob Ihr Antrag alle genannten Kriterien erfüllt.

 

1. Die Bernardine und Raimund Bätge–Stiftung verwirklicht laut Satzung ihren Zwecke dadurch, dass sie ihre Mittel für die Verwirklichung der steuerbegünstigten Zwecke einer anderen Körperschaft oder für die Verwirklichung steuerbegünstigter Zwecke durch eine Körperschaft des öffentlichen Rechts beschafft. Als Antragsteller können Sie somit nur als Vertreter einer steuerbegünstigten Körperschaft - wie z.B. eines gemeinnützigen Vereins - einen Förderantrag stellen. Anträge von Privatpersonen können nicht berücksichtigt werden.

 

2. Laut Satzung fördert die Bernardine und Raimund Bätge–Stiftung 

- die Jugend- und Altenhilfe

- das Wohlfahrtswesen sowie

- mildtätige Zwecke gemäß § 53 AO

Der Freistellungsbescheid des Antragstellers muss somit ebenfalls diese steuerbegünstigten Zwecke - ggf. auch in Teilen - aufführen, damit der Antragsteller von der Stiftung gefördert werden kann.

Fügen Sie bitte Ihrem Antrag einen entsprechenden Freistellungsbescheid bei. Ohne einen solchen Bescheid kann Ihr Antrag nicht bearbeitet werden.

 

3. Laut Satzung hilft die Bernardine und Raimund Bätge–Stiftung unverschuldet in Not geratenen Menschen. Dabei ist darauf zu achten - so die Präambel zur Stiftungssatzung -, "dass die Hilfe der Stiftung zuerst den betroffenen Kindern zugute kommt." Und weiter: "Wenn die Hilfe der Stiftung Erwachsenen zugute kommt, soll das Gebot der 'Hilfe zur Selbsthilfe' angemessen berücksichtigt werden."

Ihr Antrag sollte also verdeutlichen, dass

- die Mittelzuwendung seitens der Stiftung für Einzelfallhilfen verwendet wird,

- die Förderung Menschen zugute kommt, die unverschuldet in Not geraten sind,

- die Förderung primär Kinder berücksichtigt,

- die Förderung bei der alternativen Erwachsenenhilfe das Gebot der "Hilfe zur Selbsthilfe" angemessen berücksichtigt.

Schön wäre es, wenn Sie die Ausführungen zum Stiftungszweck vorab lesen würden.

 

4. Die Förderung durch die Bernardine und Raimund Bätge–Stiftung erfolgt in Krefeld und Umgebung. D.h. Anträge aus dem Stadtgebiet Krefeld werden bevorzugt behandelt.

 

5. Als Antragsteller sollten Sie verdeutlichen, inwiefern Sie die Förderung durch die Bernardine und Raimund Bätge–Stiftung veröffentlichen und welche Ihnen zur Verfügung stehenden Kommunikationsmedien Sie nutzen können, um auf die Förderung durch die Stiftung aufmerksam zu machen.

 

Wir danken Ihnen für Ihre Zeit und drücken Ihnen für Ihren Antrag die Daumen!

 

Projekte

Hier erfahren Sie alles über unsere letzten Förderprojekte, die wir mit der Bernardine und Raimund Bätge-Stiftung realisiert haben.

STUPS
Eine Beschattung für die Dachterrasse - ein Wunsch geht in Erfüllung

Dank der Unterstützung der Bätge-Stiftung können wir demnächst die große Dachterrasse noch viel besser nutzen: Wir hatten das Thema einer Beschattungsanlage bisher in den Hintergrund gestellt, weil andere Dinge zuerst finanziert werden mussten. Jetzt hat das Projekt endlich geklappt“: Karin Meincke, die Oberin der DRK Schwesternschaft Krefeld, und ihre Stellvertreterin Diane Kamps freuen sich sehr über die großzügige Unterstützung für das stups-KINDERZENTRUM: Die Schwesternschaft hat von der „Bernardine und Raimund Bätge-Stiftung“ für das Projekt 30 900 Euro erhalten – damit sind die Gesamtkosten gedeckt.

Der Hintergrund: Die große Dachterrasse vor dem Aufenthaltsraum in der Pflege auf Zeit – dem Kinderhospiz im stups-KINDERZENTRUM – ist ideal, um den Ausflüglern, die nicht in den Garten können, den Aufenthalt im Freien zu ermöglichen. Allerdings ist sie im Sommer auch ganz schön heiß, weil sie volle Sonneneinstrahlung hat. Gleichzeitig erwärmt die Sonne über die großen Fensterfronten auch den Aufenthaltsraum „und das war gerade in diesem Sommer an manchen Tagen schon sehr warm“, schildert Nancy Gasper, die Leiterin des KINDERZENTRUMS. Mit der Beschattung werden jetzt zwei Wünsche zugleich erfüllt.

Es gab schon längere Zeit Kontakte zwischen der Schwesternschaft und der Bätge-Stiftung – und da die Stiftung gerne konkrete und darstellbare Projekte fördert, konnten wir jetzt dieses Projekt gemeinsam realisieren“, so Andreas Beck und Jörg Martin, Vorstandsmitglieder der „Bernardine und Raimund Bätge-Stiftung“. Die Vorstandsmitglieder waren am 22. Oktober selber in das stups gekommen und hatten sich die fertige Konstruktion angesehen.

 

Nachlassregelung zugunsten der
Bernardine und Raimund Bätge-Stiftung

Sie können Ihren Nachlass über die Bernardine und Raimund Bätge-Stiftung regeln. Vorteil: Ihr Vermögen, das Sie der Stiftung zukommen lassen, bleibt für alle Zeiten erhalten.

Falls Sie sich für eine derartige Nachlassregelung zugunsten der Stiftung interessieren, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Kontakt

Bernardine und Raimund Bätge-Stiftung

Hamtorstraße 16
41460 Neuss

Fon: ++49 (0)2131 5 25 13-0
Fax: ++49 (0)2131 5 25 13-40

post@baetge-stiftung.de

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Bernardine und Raimund Bätge-Stiftung
Hamtorstraße 16
41460 Neuss

Vertreten durch:

den Stiftungsvorstand
- Rainer Rommerskichen
- Andreas Beck
- Jörg Martin (für DS Deutsche Stiftungsagentur GmbH)

Kontakt:

Fon: ++49 (0)2131 5 25 13-0
Fax: ++49 (0)2131 5 25 13-40
eMail: post@stiftungsagentur.de

Benutzte Grafiken:

Happy Children by Gabriele Malaspina from the Noun Project

 

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Quelle: Disclaimer von eRecht24, dem Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert.